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Warum GNSS-Empfänger in Österreich falsche Höhen liefern
Ein GNSS-Empfänger misst in Österreich rund 40 bis 50 Meter zu hoch, und das ist kein Fehler. Warum Ellipsoid und Gebrauchshöhe auseinanderliegen und wie sich der Unterschied im Feld vermeiden lässt.
15. Sept.2 Min. Lesezeit


Die fünf häufigsten Fragen im Verkaufsgespräch zur GIS-Datenerfassung
Wer eine GIS-Lösung für die Datenerfassung im Außendienst einführen möchte, stellt sich meist sehr ähnliche Fragen. Das gilt besonders für Gemeinden, Bauhöfe, Wasserverbände und andere Organisationen, die ihre Infrastruktur zuverlässig dokumentieren und aktuelle Daten direkt im WebGIS verfügbar machen möchten. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Technik. Entscheidungsträger möchten vor allem wissen, wie einfach die Lösung im Alltag funktioniert, wie sie sich in bestehend
10. Aug.6 Min. Lesezeit


Was macht eine zuverlässige GNSS-Antenne aus? Bauform, Kalibrierung und Chip im Vergleich
Was macht eine zuverlässige GNSS-Antenne aus? Bauform, Kalibrierung und Chip im Vergleich Wer ein GNSS-Gerät kauft, liest Datenblätter. Kanalzahl, Konstellationen, RTK-Genauigkeit in Millimetern. Diese Zahlen sind nicht falsch, aber sie erklären nicht, warum zwei Geräte mit identischer Spezifikation unter einem Baumbestand oder neben einer Metallkonstruktion völlig unterschiedliche Ergebnisse liefern. Der Unterschied liegt in Komponenten, die im Datenblatt selten auftauchen:
6. Aug.4 Min. Lesezeit


GIS und KI: Warum der Zugang zu Geodaten einfacher werden wird
In den letzten Jahren haben Gemeinden aber auch Energieversorger, Wasserverbände und Telekommunikationsunternehmen viel Zeit und Aufwand in den Aufbau ihrer GIS- Daten investiert. Neben Leitungen, Schächten, Hydranten wurden auch Hausanschlüsse digital erfasst und sauber dokumentiert. Die Daten weisen eine hohe Genauigkeit auf und dennoch stehen viele Anwender im Alltag immer wieder vor derselben Herausforderung: Die Daten sind zwar vorhanden und sauber dokumentiert, aber nic
5. Juli3 Min. Lesezeit


Wie «richtig» sind Katastergrenzen ohne vermessene Grenzpunkte?
Katasterdaten sind fester Bestandteil vieler GIS-Anwendungen, egal ob in Gemeinden, bei Leitungsbetreibern oder in der Forst- und Landwirtschaft. Doch wie belastbar sind diese Daten eigentlich, wenn keine vermessungstechnisch gesicherten Grenzpunkte vorliegen? Ein genauer Blick lohnt sich. Historischer Kataster - Urmappe von 1826 Villach (Quelle: BEV) Ursprung und Genauigkeit von Katasterdaten Die Grundlage vieler Katasterdaten in Österreich ist der Franziszeische Kataster au
17. Jan.2 Min. Lesezeit
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